miteinander.gewinnen

Mediation · Coaching · Beratung

Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Alexandra Weitzel.

Durch meine Arbeit unterstütze ich Sie bei der Lösung von Themen, die Sie bewegen, die Sie belasten oder die Sie an einem Fortkommen im Beruflichen oder Privaten hindern. miteinander.gewinnen ist das Motto für meine Arbeit mit Ihnen, aber auch für die Lösung von konflikthaften Themen oder festgefahrenen Strukturen, in denen Sie und Ihr Gegenüber sich befinden.

Anhand strukturierter Verfahren werden Sie von mir durch Themen geleitet, die Sie bewegen.

Dies kann in Einzelgesprächen stattfinden oder mit mehreren Beteiligten und betroffenen Personen.

Meine Arbeit mit Ihnen gibt den (verborgenen) Interessen aller Beteiligten auf wertschätzende Art Raum, schafft Klarheit und lässt Sie die Zukunft gestalten.

Die Themen und die Lösungen erarbeiten Sie mit meiner Hilfe selbst. Ich begleite Sie neutral und allparteilich und unterliege der Verschwiegenheitspflicht.

Ausbildung und ausgewählte Tätigkeiten

Studium der Ökotrophologie (Ernährungsökonomie) an der Universität Gießen

Studium der Mediation (Wirtschaftsmediation und Familienmediation) an der Fernuniversität in Hagen

Wissenschaftliches Arbeiten an einem freien Leibnitz-Institut

Führungs- und Berufserfahrung im Lebensmitteleinzelhandel und der Pharmaindustrie

„Nebenbei“ immer diverse Ehrenämter und im Zuge dessen Stipendiatin der Stiftung Polytechnische Gesellschaft im Programm BürgerAkademie

Viele Jahre lang Projektleitung eines psychosozialen Dienstes

Projektarbeit mit Jugendlichen der 9 und 10 Jahrgangsstufe im Bereich soziales Lernen, Berufsorientierung und Selbstreflektion

Freie Mediatorin: miteinander.gewinnen Mediation Coaching Beratung

Mediation von Generationenkonflikten privat und am Arbeitsplatz, von Konflikten in der Ausbildung und an der Schnittstelle Beruf und Familie

Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Übergang zum nächsten Lebensabschnitt

Erfahrung in der Arbeit mit älteren Menschen, innerhalb oder am Übergang zur dritten Lebensphase und mit deren Angehörigen

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, unter anderem auch in den Bereichen Elder-Mediation (Mediation mit älteren und hochbetagten Menschen) und Mediation bei interkulturellen Konflikte

Regelmäßiger Austausch und Kontakt unter anderem mit Gesellschaftswissenschaftlern, Juristen, Soziologen, Psychologen und Pädagogen rund um das Thema Mediation